|
Man
wird Grafiker/in, weil man vermutlich hofft, auf
diese Art sein kreatives Potential in geordneten
Bahnen sinnvoll einsetzen zu können. Dumm nur,
dass der Drang zur kreativen Entfaltung ev. im Job
nicht abgerufen wird oder nach neun Stunden nicht
Feierabend machen will. Für all diejenigen
habe ich 2004 mit dem kleinen Projekt „Wie
sieht denn deine Interpretation des Themas Totenschädel
aus“ begonnen, um einigen Kollegen und sonstigen
Gestaltungswütigen eine kleine Spielwiese zu
bereiten. Die Resonanz war grossartig, und so wurde
aus dem kleinen Projekt eine jährliche Totenkopftrophy
mit internationaler Beteiligung.
Der
Rest beruht auf der Schwäche nicht „Nein“
sagen zu können.
Auf
diesen Seiten nun alle Arbeiten
der vielen Kreativen, die seither an diesem Projekt
mitgestaltet haben.
Aktuelle
Infos: www.kopfblog.de
|