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Designers-Skull
ist ein Projekt, das ich (Ekkehard
Beck) wohl im Januar/Februar 2005 gestartet
habe. Damals (… es war einmal) war ich erstens
fasziniert von meinem Beruf (und bin es immer noch)
und hatte zweitens Spaß am gestalten von Dingbats
Fonts gefunden. Ein ehemaliger Arbeitskollege bei
Stankowski + Duschek, zeigte mir ein Foto vom Interieur
eine Szenekeipe auf dem unter Anderem eben auch
ein Totenkopf abgebildet war, in einer Darstellungsvariante,
die ich so zuvor noch nie gesehen hatte. Da war
mein Ergeiz natürlich geweckt und ich wollte
mal testen wie ich das Thema „Totenkopf“
visualisieren würde. Und gut, wer den Stil
von Anton Stankowski kennt, von dem ich sehr beeinflusst
bin, kann sich denken was dabei herauskam. Ein echter
Quadratschädel, der heute als Logo der ganzen
Aktion dient. Nicht spektakulär aber rasterbasiert.
Schritt zwei lag auf der Hand, noch ein paar Varianten
und dann alle Kollegen, Praktikanten, ex Praktikanten
und sonstige Leute anfragen wie denn Ihre Interpretation
des Themas aussehen würde.
Der eigentliche Ursprung der Kreativität liegt
ja in der Begrenzung der Mittel bei feststehender
Aufgabe. Hätte man von Jedem Alles, müsste
man sein Hirn nicht mehr anstrengen. So kamen dann
über 40 Totenköpfe zusammen die ich dann
in einem Font bei www.fontkitchen veröffentlichen
könnte. (natürlich kostenlos). Fontkitchen
gibt’s nicht mehr, aber denn Font kann man
sich hier gerne noch runterlasen.
Das Experiment stufte ich als „witzig, spannend
und geglückt“ und vor allem als abgeschlossen
ein. Was folgte war jedoch das Resultat aus meiner
Eigenschaft nicht „Nein“ sagen zu können.
Einige Leute waren traurig darüber nicht mitgemacht
zu haben und schickten mir unaufgefordert ihre Versionen
zum Thema Totenkopf. Hierrüber natürlich
zutiefst geschmeichelt stellte ich sie auf die frisch
eingerichtete Internetseite www.designers-skulls.de.
Im Laufe der Zeit wurden das aber doch eine ganze
Menge und ich wusste nicht mehr wie ich das präsentieren
sollte. So kam ich dann auf die Idee einen Wettbewerb
zu starten, mit dem kleinen Hintergedanken nur noch
einmal im Jahr Arbeit damit zu haben.
Seit 2006 vergebe ich nun den Titel „Schädel
des Jahres“ bzw. „Skull of the year“,
mit einer tollen Jury und wahnsinnig kreativen Teilnehmern.
Und das Ende setzen wir uns bekanntlich selbst …
Aktuelle
Infos: www.kopfblog.de
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